Aufführung 1996
Geschichtsstunde im Jahre 2035

Handlung:
Auch in der Zukunft haben es die Lehrer nicht leichter. Die wenigsten Schüler interessieren sich für die Standardwerke Hugo Portischs, und vom Mascherl-Wolfi hat auch noch keiner was gehört. Nicht einmal über die Redewendungen der alten Wiener wie "Geh di brausen" oder "I reib dir ane" wissen sie Bescheid. Es ist wirklich ein Kreuz mit diesen Schülern - besonders mit dem frechen Starjet Jörk!

Aufführung 1997
Handlung:
Heute ist der erste April - der Tag, an dem der strenge Professor Eckert eine seiner gefürchteten Prüfungen abhalten will! Das schmeckt seinen Schülern Joesi, Vickerl und Tommy natürlich gar nicht. Jeder versucht nun auf seine Weise, Eckert von seinem Vorhaben abzubringen. Schließlich ist ja auch der erste April, da dürfen Streiche mal erlaubt sein - noch dazu gilt es die fesche Sandra zu beeindrucken! Nur der Streber Stravinsky, Eckerts Liebling, will natürlich nicht mitmachen. Doch Eckert ist gerissen - zum Leidwesen der Schüler: Weder fällt er auf Joesis Trick mit der gefälschten Pausenglocke rein, noch lässt er sich von Tommys Mausefalle oder Vickerls Furzkissen überrumpeln. Doch da ist ja noch der Streber Stravinsky, der dem siegessicheren Eckert eine unerwartete Überraschung beschert.

3 Possen, jeweils ein Akt:
"Die schlimmen Buben in der Schule" von Johann Nestroy
"Der erste April" von Rodja-Ronald Pavlik
"Geschichtsstunde im Jahre 2035" vom Kulisseumskollektiv,
nach einem Stück von Jura Soyfer

Aufführungen 1997 im Jugendzentrum Ottakring

Der zerbrochene Krug
Lustspiel in einem Akt von Heinrich von Kleist
Aufführungen 1998 im Jugendzentrum Ottakring

Sketches und Lieder aus der Welt der Medizin (bereits legendär die Nummer "Ein verrücktes Huhn")

Aufführungen 1999 im Amateurtheater Kulisseum

Tödliche Freundschaft
Kriminalistisches Kammerspiel in einem Akt.
Die Inszenierung basiert auf dem Theaterstück "Rope" von Patrick Hamilton. Die dramaturgische Bedeutung des Stücks hat bereits Alfred Hitchcock erkannt und ihm unter dem Titel "Cocktail für eine Leiche" ein filmisches Denkmal gesetzt.

Aufführungen Juni 2001 im Amateurtheater Kulisseum

Ernst sein ist alles
Dandy-Komödie in drei Akten nach Oscar Wilde's "Bunbury".
Das Stück ist eine Aneinanderreihung von Bonmots, spöttischen Bemerkungen und geistreich klingenden Banalitäten - und das in einer Mischung, die das Werk zu Wildes meist aufgeführtem und erfolgreichstem Theaterstück werden ließ.

Aufführungen April 2002 im Amateurtheater Kulisseum

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